Erfolgsstories der Partnervermittlung PARSHIP

Fünf Paare erzählen wie sie glücklich geworden sind

MANON UND LUIGI

06.06.2005

Manon (36, Mutter) aus Graubünden fand mit PARSHIP.ch ihre neue Liebe Luigi (38, kaufmännischer Angestellter) aus dem Tessin. Sie hat uns ihre Erfahrungen mit unserem Service geschildert (Namen geändert):

"Anfangs hagelte es regelrecht mit Vorschlägen. Nach diversen E-Mail-Kontakten wurde mir sehr schnell klar, wer in die engere Wahl kommen würde. Letztendlich habe ich mich mit 2 Mitgliedern getroffen, der eine sehr nett und der andere der absolute Hammer :-) Es war Liebe auf den ersten Blick, wir geniessen das Zusammensein und freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft.

Ich finde, dass Parship eine ganz gute Sache ist. Ich z.B., als alleinerziehende Mutter von 2 Kindern gehe ich kaum aus, durch Parship aber bekam ich die Möglichkeit, einen guten Partner zu finden. All den Singles hier drin möchte ich mit dieser Geschichte Mut machen und allen viel Erfolg wünschen!"

Manon (36), Mutter

PAOLA UND KLEMENS

03.01.2005

Paola (42, Kunstschaffende) aus Luzern und Klemens (47, Archäologe und Unternehmer) aus Nidwalden haben sich mit PARSHIP.ch gefunden. Paola hat uns geschrieben (Namen geändert):

"Wir sind sehr verliebt ... eine schier unglaubliche Liebesgeschichte. Nur dass wir schon derart viel gemeinsam erlebten, dass die Schilderungen des letzten halben Jahres definitiv den Rahmen hier sprengen. Letztlich haben sieben Menschen, wir beiden Erwachsenen und fünf Kinder, via Parship zusammengefunden, die nicht mehr ohne einander sein können!

Seit Anfang 2005 wagen wir es, als Patchworkfamilie in meinem Haus zusammenzuleben und sind gerade daran, die für so eine Grossfamilie nötigen Umbauten zu machen! Unsere Gärten haben wir schon zusammengelegt und freuen uns, gemeinsam älter zu werden. Und werden diesen exquisiten Garten, dessen Pflanzen sich wunderbar ergänzen, noch gemeinsam geniessen können, wenn unsere Kinder längst ausgezogen sind. Wir schmunzeln oft darüber, dass wir an kalten Winterabenden am Feuer unseren Enkeln von Parship und unserem Kennenlernen erzählen werden. Von unseren Freunden haben wir sehr viele Rückmeldungen, dass wir ideal zusammenpassen, obwohl man das auf den ersten Blick nicht denken würde. Genau dies ist die Perle und auch Sicherheit in unserer Beziehung, die einen zuversichtlich und wagemutig macht! Nämlich die Möglichkeit, jemanden per Innenschau kennen zu lernen, fernab von Äusserlichkeiten. Obwohl wir sogar gleiche Veranstaltungen besuchten und sehr viel Umfeldüberschneidungen haben, sind wir sicher, aufgrund unserer Erscheinung hätten wir uns nie kennen gelernt.

Wir ziehen nun gemeinsam fünf Kinder auf, pflegen unseren Garten, machen Anagramme, schiessen gemeinsam Bogen, sind beide Freiberufler und an der jeweils anderen Arbeit sehr interessiert. Wir finden uns im Bett ganz toll und sind dabei, mit einem grossen Selbstverständnis einander lieben zu lernen. Oft halten wir inne und sind fast fassungslos darüber, wie das Leben glücklich spielen kann. Auch die Kinder im Alter zwischen 14 und 8 mögen sich sehr. Sie machen bereits gemeinsam Videoprojekte und Chemieexperimente. Zur Truppe gehören auch noch verschiedene Tiere, darunter ein Hund und zwei Katzen! Sobald mein Partner und ich etwas zur Ruhe gefunden haben und das Zusammenziehen beider Familien vollzogen ist, wollen wir für uns die ganze Geschichte des Kennenlernens nochmals bearbeiten. Weil es eine ganz ganz tolle Geschichte ist, die auch sehr viele literarische Qualitäten hat und unsere Jetztzeit gut repräsentiert. So, dies als kleiner Bericht mitten im Hausumbau.

Gruss aus der Schweiz"

Paola (42), Kunstschaffende

BRITTA UND ADRIAN

04.11.2004

Britta (37, Reisebürofachfrau, Thurgau) lernte mit PARSHIP den zwei Jahre älteren Adrian (Aktuar, Zürich) kennen. Sie hat ihre Erfahrungen für uns aufgeschrieben (Namen geändert):

"Ich war ca. 4 Monate mehr oder weniger aktiv im Parship, habe 2mal Männer getroffen, und dann kam der grosse Knall. Ich habe einen wunderbaren, sehr zu mir passenden Mann gefunden. Parship sei Dank, denn ich war am Anfang sehr skeptisch, auf diese Art Männer kennen zu lernen.

Nach sechs Mails und zwei Telephonaten trafen wir uns: Ich in Ferienlaune, er mit zwei dicken Backen (Weisheitszähne!). Verabredet hatten wir uns zum Skaten auf einem Parkplatz. Das erste Mal sahen wir uns, und er - so weiss ich heute - war hin und weg, ich (noch) ganz neutral, etwas ängstlich und zurückhaltend. Trotzdem lud ich ihn nach dem Skaten zu einem gemeinsamen Abendessen ein, und wir sprachen über Gott und die Welt bis in alle Nacht hinein. Ich erzählte auch viel von meinem Sohn und dem Leben als Alleinerziehende.

Heute sind wir eine Patchwork-Familie und freuen uns auf unsere ersten gemeinsamen Familien-Ferien in Spanien. - Ohne Parship würden wir heute ganz bestimmt nicht so glücklich in die Zukunft schauen!"

Britta (37), Reisebürofachfrau

THERESE UND MATS

26.08.2004

Betriebswirtin Therese (42) und Bauingenieur Mats (44), beide aus der Schweiz, sind seit dem Frühjahr 2003 miteinander glücklich. Therese hat uns gemailt (Namen geändert):

"Guten Morgen, sehr geehrte Damen und Herren!

Im Januar 2003 habe ich mich bei Ihnen als Mitglied angemeldet, und schon bald darauf am 9. März habe ich eines Ihrer Mitglieder kennen gelernt. Wir haben nach 7 Tagen das erste Foto ausgetauscht und uns nach weiteren 2 Tagen in einer Bar in Zürich getroffen.

Sein Name: Mats, Bauingenieur, 44, in Scheidung, 2 Kinder (10 und 13). Mein Name: Therese, Betriebswirtin, 42, ledig, keine Kinder.

Leider habe ich mich verspätet (Irak-Krieg-Demo) und dachte schon, der ist sicher gegangen. Entgegen meiner Erwartung sitzt er mit einem Glas Wein und einer länglichen Papier-Rolle an einem Tisch. Er sieht genauso aus wie auf dem Foto. Wir kommen schnell ins Gespräch, weil ich vor lauter Aufregung den ganzen Weg vom Auto zur Bar gerannt und etwas ausser Atem bin. Wir erzählen uns, warum wir alleine sind, auch gleich, was wir uns wünschen in einer Partnerschaft.

Die erste Hürde ist genommen, es ist für beide o.k., wir wollen mehr voneinander wissen. Er schenkt mir die Papier-Rolle, eine rote Rose. Wir gehen in ein Restaurant und plaudern dort den ganzen Abend über vieles. Er ist mir schnell sympathisch, weil er so sorgfältig die Wörter aussucht. Ich merke aber auch, dass er mich ganz genau beäugt und aufmerksam zuhört. Es wird spät, er begleitet mich zum Auto und sieht mein Nummernschild, es ist eine Aargauer Nummer. Er bemerkt trocken: Ach, eigentlich wollte ich es mit einer Zürcherin probieren, du scheinst ein Software-Fehler zu sein. Dieser kleine Scherz hat mir eine Kostprobe von seinem Humor gegeben, wenn ich auch noch nicht sicher war, ob er der Richtige sein könnte.

Der Rest ist eigentlich fast nicht zu glauben. Wir haben uns gleich danach zu einer Skitour (ca. 3 Std. Aufstieg und 2 Std. Abfahrt) getroffen. Er ist ein toller Skiläufer. Zuvorkommend hat er mir geholfen, als mich Blasen plagten. Während der Autofahrt zurück bemerkt ein mitfahrender Kollege, dass Mats sehr grosses Interesse zeigt. Tja, an diesem Wochenende haben wir uns definitiv richtig verliebt. Wir treffen uns von da an fast alle 2 Tage, verbringen die Wochenenden zusammen und lernen uns und unser Umfeld immer besser kennen.

Ich hatte grosse Angst davor, dass seine Kinder mich nicht mögen. Beide waren zurückhaltend. Da wir abgemacht hatten, dass ich nicht die Rolle der Mutter, sondern die Rolle der neuen Partnerin des Vaters einnehme, musste ich mich nie in Erziehungsfragen einmischen. Tatsächlich sind diese Kinder aber schon sehr gut erzogen, und eigentlich war es nur eine Frage des gegenseitigen Vertrauens. Ich kaufte mir ein Buch über Scheidungskinder und lernte daraus viel, was man als neue Partnerin tut und was besser nicht. Ihre Mutter verhielt sich äusserst korrekt, und das Gleiche tat ich auch. Bald verbrachten wir gemeinsamen Urlaub bei Wasserskilaufen und Reiten, Radtouren, Wanderungen, Spielen etc. und abendlichem Kochen. Alles ging gut.

Nun steht bloss noch dieses Jahr Mats' Scheidung an. Wir scheinen wirklich bestens zusammenzupassen (82 Matching-Punkte). Tatsächlich haben uns bis heute fast keine Gewitterwolken begleitet. Das beiliegende Foto soll Ihnen unser Glück zeigen.

Freundliche Grüsse

Therese (Birmenstorf) und Mats (Oberrieden)"

Therese (42), Betriebswirtin

LYDIA UND ROBERT

03.05.2004

Für Lydia (44, Kauffrau) war die Entfernung nicht wichtig: Die Norddeutsche schickte am Valentinstag ein Kontaktgesuch an Robert (50, Rechtsanwalt) aus St. Gallen. Mit Erfolg: Im August wird geheiratet. Die beiden haben uns gemailt (Namen geändert):

"Liebes Parship-Team,

es hat geklappt. Gerne wollen wir Euch von uns berichten: Wir sind beide geschieden, Robert seit 4, Lydia seit 9 Jahren, und ohne Arroganz gehören wir sicherlich nicht in die Abteilung von Menschen, die Kontaktprobleme haben. Vielmehr war unser 'Problem', es sollte wirklich der Richtige, die Richtige sein, um nochmals durchzustarten ohne faule Kompromisse.

Ich (Lydia) war gerade mal 2 Wochen bei Parship, hatte regen Zuspruch und ein Date, was überhaupt nicht toll war. Robert war 3 Wochen bei Parship. Ich sendete ein Kontaktgesuch mit Bild an Robert, am 14.02.04. Aufgrund meiner Bereitschaft, meinen Partner, egal wo er lebt, wenn er denn zu mir passt, zu suchen, schrieb ich Robert an, wir hatten 75 Matching-Punkte :-) Und siehe da, am 16.02. erhielt ich das Mail von Robert, welches unglaublich war. Tenor: 'voll überzeugt', dass ich die Richtige sei, er kenne mich 'nicht wirklich, doch du bist meine Frau'. Ich war sehr irritiert, hatte zwei Möglichkeiten im Kopf (entweder komplett verrückt oder ein genialer Mann) und schrieb zurück, auch meine Bedenken.

Es folgt nun ein reger und intensiver Mailaustausch. Ich forderte ihn dabei heftig heraus, hinterfragte sehr präzise seine Antworten, Meinungen und Ansichten. Kurzfristig telefonierten wir, und ich war erstaunt über Roberts Ehrlichkeit und Ernsthaftigkeit. Per SMS, Telefon und Mail kommunizierten wir bis zum 20.03.04, denn in dieser Zeit fuhr Robert noch in den Urlaub. In der Zeit sendete er Karten, kleine Geschenke und nutzte jede Möglichkeit, mir kleine Nachrichten zukommen zu lassen. Das fand ich schon beeindruckend, auf jeden Fall hatte er Ausdauer :-)

Am 20.03. kam er nach Hamburg, wobei ich sagen muss, dass ich doch einige Male kurz davor war, dieses Date abzusagen. Irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen, einen wirklichen Lebenspartner über das Internet kennen zu lernen. Ich dachte, dass spätestens bei der Begegnung die Illusion platzt wie eine Seifenblase ... denn kann die Chemie über das Internet festgestellt werden? Bedenken hatte ich auch aufgrund der Profil-Diagramme, u.a. schien er an einigen Punkten doch konservativer als ich. Doch als er am Flughafen um die Ecke kam, ich ihm in die Augen schaute, war für mich zu 99% alles klar ... er ist es. Sein Foto wurde ihm überhaupt nicht gerecht, ein Mann mit unglaublicher Ausstrahlung. Nun hätte sonst etwas passieren müssen, bevor ich diesen Mann nicht mehr gut gefunden hätte. Er umarmte mich bei der Begrüßung und hielt mich für einen Moment ganz fest, und es fühlte sich unglaublich gut an.

Es waren zwei wunderbare Tage, mit Kultur, Gesprächen und noch einigem mehr. Dieser Mann passt wie eine zweite Haut zu mir, er bietet eine innere Sicherheit, hat sein Leben überdacht, Fehler eingestanden und das Wichtigste, er hat daraus gelernt. Für mich ist Robert wie ein Sechser im Lotto ... nein, eigentlich noch viel mehr, und ich sehe, dass wir uns wunderbar ergänzen, an den richtigen Stellen eine gemeinsame Linie, und an anderen Stellen ergänzen wir uns perfekt durch unsere Unterschiedlichkeit. Und nun lasse ich doch mal Robert zu Wort kommen :-)

Robert:

Dass Lydia das Date platzen lassen wollte, habe ich soeben erst erfahren, und es schockt mich ... Woher ich die Überzeugung hatte, weiss ich auch nicht. Ich habe mich immer wieder hintersinnt und hinterfragt, ob ich nicht einem Phantom nachrenne, ob das alles wahr ist, denn ich war ja ob meiner Überzeugung auch überrascht. Lydia ist eine wunderbare Frau, mit viel Tiefsinn, Ausstrahlung, Geist, eine Frau von Tat und feinem Gespür. Wir ergänzen uns auf eine ganz gute Art und sind überzeugt, das Leben zusammen zu meistern, mit allem, was es an Schönem und an Lasten mit sich bringen wird.

Im Juli wird Lydia mit ihrer Tochter und ihrem Sohn in meinem Haus in der Schweiz einziehen. Sie gibt in Norddeutschland alles auf, was sie in 8 Jahren aufgebaut hat, Freunde und ihr ganzes Geschäftsumfeld. Ein Irrsinn? Nein: es ist die feste Überzeugung von unserer gemeinsamen Zukunft! Meine beiden Kinder (17 und 16) freuen sich auf die Kinder (20 und 15) von Lydia. Das passt ... Wir heiraten Anfang August und werden im Herbst unsere Freunde zu einem Fest einladen.

Einen schönen lieben Gruss an alle, die unsere Story interessiert hat.

Lydia und Robert"

Lydia (44), Kauffrau, und Robert (50), Rechtsanwalt

Auch interessiert?

www.Parship.ch kann auch Ihnen helfen einen geeigneten Partner zu suchen.

Zurück